Countdown zurück in die Zukunft

Mit dem Startschuss zur Erweiterung des Firmengeländes am 18. Mai 2016 setzt List General Contractor (LGC) den nächsten Meilenstein in seiner Firmengeschichte. In den 1950ern begann alles mit einer kleinen Tischlerei und einer großen Vision. Mit dem Bau einer eigenen Produktionseinheit kehrt das Tischlerhandwerk zurück ins Unternehmen.

Der Countdown „Zurück in die Zukunft“ im Zeitraffer“. Symbolisch für den Spatenstich wurden Luftballons auf die Reise geschickt.

List GC erweitert das Firmengelände um 2.300 Quadratmeter und formt damit ein neues Ganzes. Gemeinsam mit den beiden bestehenden Hallen entsteht somit eine reine Produktionsfläche von rund 6.000 Quadratmetern.

„Für unser Familienunternehmen hat das einen ganz besonderen Stellenwert. Mit diesem Schritt setzen wir den Gedanken des Großvaters – die Tischlerei – fort und dürfen ihn gleichzeitig in die Zukunft führen. Diese Investition verstehen wir als Commitment zu unseren Wurzeln, der Region als Wirtschaftsstandort und dem Handwerk als Zukunftschance gleichermaßen. Wir sind davon überzeugt, dass unser Mut zur Zukunft auch ein Impuls für Bad Erlach, die Region und die 100 neuen Mitarbeiter sein wird, ihren Weg in Zukunft zu gehen“,

so Burkhard List, CEO List General Contractor.

Mit der eigenen Produktion setzt List GC dort an, wo alles begann und vereint Tischlerhandwerk mit dem neuesten Stand der Technik. Nach den Grundsätzen des Tischlerhandwerks 4.0 werden alle am Fertigungsprozess beteiligten Personen, Maschinen, Programme usw. miteinander vernetzt.

Geschäftsführer Burkhard List: „In 181 Tagen werden wir unser bislang größtes Investitionsprojekt abschließen. In 181 Tagen werden wir die Basis für 100 neue Arbeitsplätze gelegt haben – somit haben wir uns verdoppelt. Und in 181 Tagen werden wir eine Lücke in unserer Wertschöpfungskette geschlossen und eine neues Ganzes geformt haben“.

Mit dem Start der eigenen Fertigung im Herbst 2016 möchte List GC nicht nur als regionaler Arbeitgeber auftreten, sondern auch Lehrlinge ausbilden. „Unser Ziel ist es, pro Jahr sechs bis zehn Tischlerlehrlinge und Junior Engineers auszubilden. Da wir in einem doch sehr von Männern dominierten Bereich tätig sind, möchten wir auch Frauen für den technischen Beruf gewinnen. Denn gerade in unserem außergewöhnlichen Tätigkeitsfeld ist Feingefühl gefragt, das übersehen viele“, so Burkhard List.

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